| Das Auge
der Elster
In meiner ersten Veröffentlichung
tummeln sich allerlei seltsame Kreaturen in einer längeren
Erzählung und vier Kurzgeschichten. Bleick Bleicken (www.pixelstorm.de)
illustrierte die Geschichten mit vier farbigen Bildern und
gestaltete das Cover. Einige Beispiele seiner Werke finden
sich in dem Untermenü Illustrationen.
Klappentext:
Genießen Sie eine phantastische
Erzählung und vier ungewöhnliche Kurzgeschichten,
garniert mit stimmungsvollen Illustrationen. In der Erzählung
„Das Auge der Elster“ katapultiert ein außergewöhnlicher
Fund den gefiederten Helden Veldar in eine fremde, dunkle
und kalte Welt. Während er versucht, zu verstehen, was
mit ihm geschehen ist, kämpft er nicht nur um sein Überleben,
sondern schlägt sich auch mit einigen äußerst
eigenartigen Vögeln und noch weitaus seltsameren Menschen
herum.
Vier weitere Kurzgeschichten beleuchten die spannenden, gruseligen
und abgründigen Seiten des Lebens durch die Augen der
unterschiedlichsten Kreaturen. Eine Großmutter, ein
Kampfhund, eine junge Frau und sogar eine Stubenfliege entführen
Sie in ihre Welten, in denen sie, wie Veldar, nicht nur zu
überleben, sondern auch zu verstehen suchen.
Längere Inhaltsbeschreibung:
In der titelgebenden, phantastischen
Erzählung „Das Auge der Elster“ trauert ein
verwirrter Vogel namens Veldar um seine Frau Lygnia, die von
einem Jäger erschossen wurde. Durch einen mysteriösen
Fund verschlägt es die Elster mit dem gebrochenen Herzen
in das Land Aeniria, in dem ewiges Eis und ewige Dunkelheit
herrschen. Dort lernt Veldar einen Schwarm schnatterhafter,
neugieriger Vögel kennen und trifft auf das streng vegetarisch
lebende Menschenvolk der Aeniren, das sich ansonsten vorzugsweise
in meinem Fantasy-Roman Die Kristallwandler
herum treibt. Viele Gefahren und Entbehrungen liegen auf Veldars
Weg, bis das Schicksal ihn schließlich vor die schwierigste
Entscheidung seines gesamten Vogellebens stellt.
Der Kampfhund „Rambo“ strengt
sich in der Kurzgeschichte „Der Großstadt-Krieger“
unentwegt an, seinem launischen, gewalttätigen Menschen
zu gefallen. Ein großer Kampf im Ruderclub, auf den
er sich auf gewohnt qualvolle Art und Weise vorbereiten muss,
steht ihm bald bevor. Doch dann ändert die blutige Begegnung
mit einer „ganz normalen“ Hündin sein gesamtes
Leben. Kann ein Kampfhund zum Pazifisten werden, oder ist
diese Sinneswandlung von vorneherein zum Scheitern verurteilt?
Eine Stubenfliege bemüht sich in
der Kurzgeschichte „Licht“, ihr Haus peinlich
sauber zu halten. Die Menschen, die bei ihr wohnen dürfen,
erschweren ihr diese Arbeit tagtäglich durch ihr unordentliches,
nachlässiges Verhalten. Dennoch hat die Stubenfliege
ihre Menschen irgendwie ins Herz geschlossen, auch, wenn diese
Gefühle auf wenig Gegenliebe stoßen. Menschen sind
eben unberechenbar …
Düster und schaurig wird es in
der Kurzgeschichte „Nur noch Hoffnung“. Aliens,
die den Menschen durch ihre telepathische Art der Kommunikation
und ihre widerstandsfähigen Körper weit überlegen
sind, haben sich die Erde untertan gemacht. In einem schmutzigen
Stall vegetieren einige gefesselte Frauen als Gefangene der
Aliens vor sich hin. Eines Tages erfahren sie die ganze Wahrheit
darüber, zu welchem Zweck sie gefangen gehalten und ausgebeutet
werden – und das ist mehr, als die meisten von ihnen
unter Beibehaltung ihrer geistigen Gesundheit ertragen können.
Eine Großmutter begibt sich
in der Kurzgeschichte „Die Brosche“ auf eine wunderbare
Schatzsuche mit ihrer Enkelin. Ein Brief, der angeblich von
drei Gespenstern verfasst wurde, tatsächlich aber aus
der Feder des Großvaters stammt, gibt den Anstoß
zu der Schatzsuche. Im Verlauf des kleinen Abenteuers fällt
es der Großmutter allerdings immer schwerer, zwischen
ihrer selbst erfundenen Realität und der Magie unerklärlicher
Vorkommnisse zu unterscheiden …
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Mystisches Mittelalter
Eine meiner Kurzgeschichten, Hippokrates’
Herrin, hat ein Zuhause in der Anthologie Mystisches
Mittelalter gefunden. In einer magisch belebten Umgebung
begleitet der Kater Hippokrates seine geliebte Katerina, die
sich als Heilerin, Hebamme und Kräuterhexe betätigt,
durch die turbulentesten und schmerzhaftesten Tage ihres Lebens.
Versehentlich druckte der Verlag meinen Vornamen in der ersten
Auflage als "Anita" ab. Die Geschichte ist aber
trotzdem von mir, ehrlich :-).
Neunundzwanzig weitere Geschichten verschiedener Autoren haben
sich in Mystisches Mittelalter in der Welt der Ritter,
Elfen, Gnome und Zauberer versammelt. Meinen vollständigen
Beitrag zu dieser Anthologie gibt es hier zu lesen:
Hippokrates’
Herrin
(in voller Länge)
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